Die gekonnte Handschrift ist heutzutage das Statussymbol. Markenfüller schon lange nicht mehr. Weil es Massenprodukte sind. Einerseits. Andererseits sind die Auswirkungen des mangelhaften Deutschunterrichts auch auf Managerebene sichtbar. Für Führungskräfte kann es fatale Folgen haben, ihre Handschrift zu zeigen.

Im Ernstfall werden schlechte Schrift und ungelenke Motorik zur Karriere-Schere.

Ein Füller ist kein Autoschlüssel, den man mit großer Geste auf den Tisch werfen kann. Wer aufgefordert wird, mit einem edlen „Limited-Edition-Füllfederhalter“ zu schreiben und nur zu verkrampftem „Hühnerbeingekrakel“ in der Lage ist, blamiert sich auf der ganzen Linie.

Und dennoch sind bestimmte Füllfederhalter international zu einem „geheimen“ Statussymbol avanciert. Kenner greifen zu Kostbarem, zum Unikat aus Edelholz mit spezieller Schreibfeder, das auf persönlichen Wunsch exklusiv von Hand angefertigt wird.

Gemäß dem Motto: „Willkommen im Club“ erkennt man sich am Stift.

Man schätzt die persönliche Handschrift.

Hier gehen Stift und Schrift buchstäblich Hand in Hand.

Fazit: Wer gut schreiben kann, gilt als erfolgversprechend, der pflegt seinen Lebensstil und lässt sich seinen Bildungsanspruch nicht vorschreiben.

"Die vitale Handschrift" nur 24,90 Euro