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Wir kooperieren u. a. mit der reformorientierten ELBINSELSCHULE in Hamburg
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Es wäre uns das Liebste, wenn es weder unsere Bücher noch das HandschriftCoaching für Kinder geben müßte und die Schule den Schreibunterricht wieder einführen würde.
Das Abc-versteh-Konzept
entstand in enger Zusammenarbeit mit Kindern und Eltern. Wir haben den Kinder auf die Hände und in ihre Herzen geschaut.
Denn wer Kinder unterrichten will, muss sie zuerst einmal verstehen. Auf diese Weise ist eine Lehrmethode entstanden, die das Schreibelernen und das Handschrift verbessern enorm erleichtert und sogar Jungen (!) Spaß macht.
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Nach unserer Methode lernen auch "Problemkinder" richtig schreiben.
Das paarweise Verbinden der Buchstaben z. B. aa, ab, ac bis Zx, Zy, Zz entspricht der realen Anwendung und dem logischen Schreiblern-Verständnis der Hirnforschung und führen den natürlichen Zusammenhang zwischen Schreiben-lernen und Rechtschreibung klar vor Augen. Diese Schreiblern-Methode ist für alle Schulschreibschriften geeignet - auch als Anregung für "verbundene" Druckschrift.
Unser "Abc-versteh-Konzept"
ist eine echte und schnelle Hilfe, es basiert auf der Auswertung von ca. eintausend "schlechter" Handschriften, die ergab, dass schlechte Schreibgewohnheiten sich innerhalb von zwei bis vier Wochen positiv verändern, sobald die Schrift "rund-verbunden" wird (siehe eMail-Text unten).
Die Handschrift kann später eine Karriere-Schere sein!
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"Kann Ihr Kind schreiben oder muss es drucken?"
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"Über Dinosaurier" sagte ein Grundschulleiter aus H. "wissen wir mehr, als über die 26 Buchstaben, die die Kinder in der Schule lernen müssen." Der bekannte Bildungsforscher Klaus Hurrelmann druckt es präziser aus: "Kinder, die nicht schreiben können, haben auch keine Lust zum Lesen!" Die Schule muss sich bewusst machen, dass die Kinder keineswegs nur 26 Buchstaben-Formen zu lernen haben, sondern ca. 1.400 Buchstaben-Verbindungen beherrschen müssen, wenn sie die Schuler erfolgreich abschließen wollen. |
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Am 9. Juni 2011 schrieb Frau S. aus K.: Sehr geehrte Frau Dorendorff, nach einer Odyssee in Sachen Handschrift bin ich auf ihrer Seite gelandet, habe den Schriftkurs bestellt und mit meinem Sohn durchgearbeitet. Unten habe ich ein Beispiel für vorher und eines für nach dem Kurs angehängt - die Bilder sprechen für sich.
Ich möchte mich bei ihnen bedanken, schon allein dafür, dass Sie meine Vorbehalte gegen die VA bestätigt und uns einen Ausweg aus der Misere gezeigt haben. Mit freundlichen Grüßen aus K.
"Alle Kinder sollen sich mit ihrer Handschrift wohlfühlen."
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Das Beispiel Philip - 4. Klasse, hochbegabt.
Als seine Mutter mit uns Kontakt aufnahm, konnte er oft seine eigene Schrift nicht lesen. Er ging in die 4.Klasse und hatte im zweiten Schuljahr eine Klasse übersprungen. Für Schüler der 2. Klasse ist Schreiben-lernen aber noch lange nicht abgeschlossen. Vor allem dann nicht, wenn anfangs DRUCKSCHRIFT gelehrt wurde. Philip schlitterte geradewegs in eine Katastrophe hinein, weil er weder eine gefestigte "Druck-Schrift"-Orientierung, noch Schreibschrift-schreiben gelernt und also auch keine Ahnung von richtiger Schreib-Bewegung hatte. Das Kind war völlig verunsichert. Und DAS sah man seiner Schrift auch an.
Alle Schüler scheitern an der Schulschrift, wenn die Lehrer sich keine Zeit nehmen, sie ihnen zu erklären.
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Wer sich Schreiben im Schnellverfahren SELBST beibringen muss - was gängige Praxis in fast allen Grundschulen ist - hat während der ganzen Schulzeit und auch noch als Erwachsener große Schreibprobleme.
Wir begannen das Coaching und Philip lernte Schreiben nach unserer Methode - die darauf ausgerichtet ist, zuerst die richtige Schreib-Bewegung und danach die Buchstabenverbindungen zu trainieren. Er übte (fast) täglich 10 bis 15 Minuten:
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